Gefahren auf der Erde

Ob man nun den Prophezeiungen um einen eventuellen Weltuntergang oder Vorhersagen über kollektive Erleuchtungen Glauben schenkt, das alles ist eine Frage der persönlichen Meinung und Lebensauffassung. Es gibt aber Fakten, denen sich niemand entziehen kann und deren Entgültigkeit nur durch das gemeinsame Handeln aller Menschen verhindert werden kann.

Man ist es fast schon müde, davon zu hören. Globale Erwärmung, Armut, Nahrungsmittel- sowie Wasserknappheit, Infektionskrankheiten, Artensterben, Ölmangel und daraus resultierende Kriege… In allen Medien wird man von Schreckensnachrichten, Weltuntergangsszenarien und Mitleid erregenden Abbildungen regelrecht erschlagen. Das stumpft ab, auch wenn man es nicht mit Absicht zulässt. Trotzdem oder gerade deswegen sollte man sich einen Moment nehmen, um die scheinbare Aussichtslosigkeit, mit der unser Planet dank uns konfrontiert ist, wahrzunehmen und über Lösungen diskutieren.

Was alle 2012-Theoretiker verbindet, ist die Auseinandersetzung mit der Zukunft. Mit dem, wer wir sind und wohin das die Geschichte der Welt geführt hat. Vielleicht ist die Nachricht, die uns der 21.12.2012 vermittelt, das Einschreiten in ein neues Bewusstsein, keine andere als die, uns unserem Wirken auf und die Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst zu werden.
 

Supervulkane

Vulkane werden unter anderem anhand ihrer Auswurfmenge klassifiziert, also im Grunde "alles, was rauskommt". Dies wird in Kubikkilometern gemessen. Einen Vulkanausbruch ab 1000 km³ Materialauswurf bezeichnet man als Supereruption. Die letzte Vulkanaktivität dieser Art liegt jedoch schon 26 400 Jahre zurück, als in Neuseeland 1 170 km³ Material freigesetzt wurden.

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Umstrukturierung der Gesellschaft



Die demographische Entwicklung hat sich in den letzten Jahrzehnten so gewandelt, dass es abzusehen ist, dass 2050 (sollten wir es denn erleben) ein Drittel aller Menschen in höher entwickelten Ländern über 60 sein wird.

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Polumkehrung-Polsprung

Eine Polumkehrung bedeutet, dass die magnetischen Pole sich verschieben.
Brian Vastag stellte die Behauptung auf, dass der Nordpol sich mit 40 Kilometern pro Jahr in Richtung Sibirien bewegt.

Tatsächlich bewegt sich das Magnetfeld stetig, doch ob wir davon etwas mitkriegen werden, ist fraglich.

Die These ist bei vielen als esoterischer Quatsch abgehakt, doch dass Polumkehrungen in der Geschichte der Erde normal waren, ist durch Gesteinsproben dargelegt. Die letzte Polumkehrung fand demnach vor 780000 Jahren statt.

 

Polwanderung Polwanderung

Skeptiker sind vor allem darin bestätigt, dass die direkten Ursachen für eine Polumkehrung vielen noch unklar sind. Liegt es am Erdkern, dem Magnetfeld der Sonne oder der Erdachse?

 

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Bis zum 21. Dez. 2012
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