Eine Polumkehrung bedeutet, dass die magnetischen Pole sich verschieben.
Brian Vastag stellte die Behauptung auf, dass der Nordpol sich mit 40 Kilometern pro Jahr in Richtung Sibirien bewegt.

Tatsächlich bewegt sich das Magnetfeld stetig, doch ob wir davon etwas mitkriegen werden, ist fraglich.

Die These ist bei vielen als esoterischer Quatsch abgehakt, doch dass Polumkehrungen in der Geschichte der Erde normal waren, ist durch Gesteinsproben dargelegt. Die letzte Polumkehrung fand demnach vor 780000 Jahren statt.

 

Polwanderung

Skeptiker sind vor allem darin bestätigt, dass die direkten Ursachen für eine Polumkehrung vielen noch unklar sind. Liegt es am Erdkern, dem Magnetfeld der Sonne oder der Erdachse?

 

Eine Änderung des Magnetfeldes hätte für uns dramatische Konsequenzen, so z.B. das Versinken oder Auftauchen von Landmassen, Vulkanaktivitäten oder Erdbeben.

In dem Buch "Die Prophezeiungen der Maya" (Adrian Gilbert und Maurice Cotterel, Econ - Verlag) wird der Zusammenhang zwischen den Mayas und einem Polsprung ebenfalls erläutert. Der folgende Absatz wurde von einem Leser dieses Buches auf der Internetseite www.prophezeiungen-zur-zukunft-europas.de veröffentlicht:
"Ich möchte nur kurz eine wissenschaftliche Darstellung des Zusammenhangs des Mayakalenders mit dem Polsprung erläutern. Dies ist ein sehr komplexes Thema, daher etwas Schwierig in einfache kurze Worte zu fassen.

Das Stichwort hierbei lautet Sonnenflecken, auch Sonnenwinde genannt. Hierbei handelt es sich um Eruptionen, die eine Menge Elektronen nach außen katapultieren. Solche Sonnenflecken entstehen auf folgende weise. Ebenso wie die Erde dreht sich die Sonne um eine eigene Nord-Sued-Achse. Es gibt jedoch einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Körpern. Während die Erde eine feste Gesteinsmasse bildet und sich deshalb wie eine massive Kugel dreht, besteht die Sonne aus überhitztem Plasmagas und rotiert nicht gleichförmig. Sie dreht sich an ihren Polen sogar langsamer als am Äquator, so das ein Sonnentag an den Polen aus 37 Tagen und am Äquator aus nur 26 Erdtagen besteht. Außerdem hat die Sonne wie die meisten Planeten ein Magnetfeld. Jedoch nicht, wie auf der Erde, sondern wesentlich komplizierter. Die Sonne besitzt einen Magnetischen Nord-Sued-Dipol und einen äquatorialen Quadripol. Das Feld des Nord-Süd-Dipols gleicht in seiner Orientierung dem Erdmagnetfeld. Das Quadripolfeld sieht aus wie vier Magnetismusblasen, die gleichmäßig um den Sonnenäquator verteilt sind. Diese Blasen weisen eine alternierende Polarität auf, sie sind das Aquivalent zum Nord-Südpol eines Magneten, nur das es vier statt zwei pole sind. Weil nun der Äquator der Sonne schneller rotiert als ihre Pole, verwinden sich dort die Feldlinien ähnlich wie Spagetti auf einer Gabel. Die folge davon sind kleine Zonen eines starken Magnetismus unter der Oberfläche der Sonne. Man nimmt an, dass die Magnetschleifen sich schließlich an der Oberfläche auswölben und auf diese weise die bekannten Sonnenflecken erzeugen. Bis jetzt haben Wissenschaftler geglaubt, das es sich hierbei um reine Zufälligkeiten handelt, wann und wie oft solche Sonnenflecken entstehen. Denkste! Ein Wissenschaftler hat mit einem Uni-Turborechner herausgefunden das es sich um Periodische Muster handelt. Das besondere hierbei ist, das diese Muster identisch sind mit den Perioden des Mayakalenders. Wenn man nun das dynamische wechselnde Magnetfeld der Sonne in einem Computer berechnet und extrapoliert, kommt raus das es sich dabei komplett umkehrt.
Da das Magnetfeld der Erde, sich an dem Magnetfeld der Sonne orientiert (so wie eine Kompassnadel) , ist klar das dies erhebliche Auswirkungen auf die Erde haben wird. Ein Polsprung ist hier die Wahrscheinlichkeit.

So ein Polsprung hätte üble Folgen für uns auf der Erde. Eine Polverschiebung würde die Erdkruste um den Inneren Mantel verschieben. Die Rotationsachse währe nicht mehr der Äquator, das Wasser der Weltmeere würde aufgrund seiner Trägheit aber weiterhin in die gleiche Richtung drängen. Daher würden große Teile der Erde überschwemmt werden. Eine plötzliche Zunahme der weltweiten seismischen Aktivität (Vorzeichen einiger Quellen!) wäre außerdem die Folge. Wenn man nun die Sonnenfleckenaktivitäten mit dem Mayakalender und dem gregorianischen Kalender vergleicht, kommt genau der  22.Dezember 2012 dabei heraus, der das ende des Mayakalenders abzeichnet (Ende des fünften großen Zeitalters) und der Umkehrung des Sonnenmagnetfeldes mit seinen Auswirkungen auf die Erde. Wie die Mayas dazu in der Lage waren, ein Kalendersystems zu entwickeln das sich am Magnetfeld der Sonne orientiert, das weiß keiner. Allerdings ist dies nicht das einzige Wunderwerk das die Mayas (und Ägypter, es besteht eine enge Verwandtschaft zwischen beiden Kulturen) vollbracht haben. Wie z.B. die Mayapyramiden, haargenau nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet und in gleicher Konstellation wie bestimmte Sternbilder aufgestellt."



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